Wenn Sie Anfragen haben oder einen Interview- oder Besuchstermin vereinbaren möchten, nehmen Sie bitte mit unserem Pressesprecher, Herrn Hans Joswig, Kontakt auf unter der Telefonnummer 0231 / 477 324 0 oder schreiben Sie ihm eine Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 

Dortmund, 11.04.2013

Tafel hat gewählt
Dr. Horst Röhr ist der neue Vorstandsvorsitzende der Dortmunder Tafel

Horst_stellt_sich_vor_web.jpgDie Jahreshauptversammlung der Tafel war in diesem Jahr für alle Tafelvereinsmitglieder besonders spannend. Wichtigster Tagesordnungspunkt: Wahl eines neuen 1. Vorsitzenden. Der langjährige 1. Vorsitzende, Rüdiger Teepe, stand nicht mehr als Kandidat zur Verfügung. Unter großer Zustimmung wurde Rüdiger Teepe zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Der neue Vorsitzende heißt Dr. Horst Röhr. Horst Röhr ist gebürtiger Schleswig-Holsteiner. "Ich bin ein kantiger Typ," charakterisiert sich der Neue selber. Dem Berufseinstieg bei BASF als Chemielaborant folgte dann die Studienzeit mit Aufenthalten in den USA, in Mannheim und Münster. In Dortmund kennt man Horst Röhr als langjährigen Leiter des Christlichen Jugenddorfes Oespel. Für das Jugenddorf war Horst Röhr der Macher, der in seinen 23 Jahren dort für zeitgemäße Veränderungen und Erweiterungen gesorgt hat. Der Tafelverein und seine Mitglieder erwarten mit allen 540 ehrenamtlichen Mitarbeitern vom neuen 1. Vorsitzenden, den “mittelständischen Betrieb” durch alle Wetter sicher zu steuern. Horst Röhr sorgt sich besonders um die bedürftige Kundschaft: "Hunger ist wie eine Pest, gegen die man eine wirksame Pille einsetzen muss." Dazu sei die Tafelidee gut. "So viele Lebensmittel würden täglich weggeworfen. Mit Hilfe der Dortmunder Betriebe und der Tafel werden ca. 50 t Lebensmittel wirkungsvoll an Dortmunder Bedürftige verteilt, " unterstreicht Horst Röhr.

 

 

Dortmund, 25. März 2013

Tafelvorsitzender Rüdiger Teepe tritt nicht zur Wiederwahl an
Scheidender Vorstandsvorsitzender der Dortmunder Tafel hinterlässt seinem Nachfolger ein “gut bestelltes Haus”

Der Tagesordnungspunkt "Entwicklung der Tafelarbeit" in der Vollversammlung der Tafel-Mitarbeiter am 20.03.2013 glich einer kleinen Sensation. Zur großen Überraschung der Anwesenden gab Rüdiger Teepe, 1. Vorsitzender der Dortmunder Tafel,  im 10. Tafel-Jahr bekannt: "In der kommenden Jahreshauptversammlung stehe ich für die Wahl zum 1. Vorsitzenden nicht mehr zur Verfügung." Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können die Erklärung ihres Vorsitzenden gut verstehen. "Ich saß von Anfang an mit an der Tafel und sehe nicht erst im zehnten Jahr, dass sich der Tafelbetrieb konsolidiert hat. Jetzt muss mit den Jubiläumsfeiern im nächsten Jahr eine Phase der Weiterentwicklung in anderen Händen passieren!"
Rüdiger Teepe nutzte die Gelegenheit sich von seinen Mitarbeitern und Weggefährten  persönlich zu verabschieden und ihnen für die jahrelange gute Zusammenarbeit und Unterstützung zu danken.

Bild_1_Abschied_Teepe_web.jpg

In der Tat ist der Name Rüdiger Teepe mit der Tafel verbunden wie der Teller mit dem Besteck im Tafellogo. Rüdiger Teepe ist der Tafelmacher und in der Gründerriege seit den ersten Überlegungen zur Tafelgründung in Dortmund dabei. Zwei weitere Dortmunder aus dem Gründungsvorstand von 2004 sind auch heute noch treue Wegbegleiter von Teepe: Volker Geissler (Betriebsleiter) und Gerd Kister (Kassenwart).
Die Notwendigkeit einer Dortmunder Tafel war damals wie heute unbestritten, der Erfolg für die Entwicklung der Dortmunder Tafel mit der Zentrale in der Osterlandwehr 31 - 35 und weiteren sieben Filialen war allerdings immer ein Schritt in ein Niemandsland. Rüdiger Teepe: "Wir haben immer mutig und von der Tafelidee überzeugt gesagt: das machen wir jetzt!"
Der Macher Teepe hat viele andere mitgerissen, ohne die eine Weiterentwicklung nicht möglich gewesen wäre. So werden bei einem Warenumschlag von 50 Tonnen 10.000 bedürftige Personen einschließlich ihrer Angehörigen mit Lebensmitteln einmal in der Woche ergänzend versorgt. Dazu waren immer die ersten Schritte besonders wichtig: Eröffnung der ersten Filiale in der Haydnstraße, erstes gesponsertes Fahrzeug, erste Fahrt zu den Lebensmittellieferanten, erster Ausgabetag von Lebensmitteln, Aufbau der innerbetrieblichen Organisation mit den Bereichen Lager, Laden, Fahrteam und Büro.
Für Rüdiger Teepe gab es kein Zurücklehnen an der gedeckten Tafel. "Ich habe unsere Mitbürger angesprochen. Ich musste nie lange betteln. Schnell konnte sich die Tafel zahlreicher Sponsoren sicher sein." Rüdiger Teepe brachte von Anfang an den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine hohe Wertschätzung entgegen. So sorgte er dafür, dass Feste für Mitarbeiter organisiert wurden, im Sommer und zu Weihnachten, kostenlose Besuche beim BVB sowie kulturelle Veranstaltungen und vieles andere möglich wurden.
Rüdiger Teepe kann nun im zehnten Jahr die Tafel in einem hervorragenden Zustand eines gut geführten mittelständischen Betriebes weitergeben. Sein Nachfolger, der am 10. April 2013 in der Jahreshauptversammlung gewählt wird, zieht in ein „gut bestelltes Haus“ ein.

 

 

 

Dortmund, 31. Januar 2012

Neukunden von lekker Energie unterstützen die Dortmunder Kindertafel

Bei der Kindertafel Dortmund sorgt die Nachricht gleich zu Beginn des neuen Jahres für große Freude. Der Energiedienstleister lekker Energie spendet 2.500 Euro an die gemeinnützige Einrichtung. Unter dem Motto „Gemeinsam stark: Helfen Sie Dortmunds Kindern“ hatte lekker Energie über 12 Wochen eine ungewöhnlichen Spendenaktion durchgeführt. Für jeden Neukunden wurden in diesem Zeitraum 7,50 Euro, das entspricht dem Betrag einer monatlichen Grundgebühr, für die Kindertafel zur Seite gelegt. Bis zum Jahresende 2011 ist dabei die stolze Summe von insgesamt 2.500 Euro zusammengekommen.

20120130_dortmund_spende_an_tafel_foto_schaper_004web.jpg„Wir freuen uns sehr, dass wir die Kinder von benachteiligten Familien, die jede Hilfe gut gebrauchen können, mit dieser Summe unterstützen können“, sagt Heike Klumpe, Unternehmenssprecherin von lekker Energie. Die Dortmunder Kindertafel sorgt mit verschiedenen Projekten dafür, dass die Versorgung von Kindern aus benachteiligten Familien verbessert wird. Die Einrichtung leistet zudem Hilfe zur Selbsthilfe, indem Kinder lernen, wie sie sich mit geringen Mitteln ausreichend und gesund versorgen können. Das Angebot will außerdem die teilnehmenden Eltern stärken.
 
„Ich bedanke mich für diese Spende zugunsten von Kindern aus armen Familien. Dieser Geldbetrag hilft mit, die Versorgung vieler Kinder mit warmen Mahlzeiten und Obst in sechs Dortmunder Einrichtungen zu ermöglichen," stellt Rüdiger Teepe, 1. Vorsitzender der Dortmunder Tafel fest.

nach oben

 

Dortmund, 19. Januar 2012

Hand in Hand - ein Tag bei der Dortmunder Tafel: Mercedes - Chef Gerd Hewing packt mit an

Der Direktor der Mercedes-Benz Niederlassung Dortmund, Gerd Hewing, setzte die Aktionsreihe „Prominente Dortmunder arbeiten einen Tag bei der Dortmunder Tafel“ fort und packte als Beifahrer im Fahrdienst der Tafel kräftig mit an.
Bereits um sieben Uhr morgens begann die mehrstündige Tour zu den diversen Händlern im Dortmunder Stadtgebiet. In einem Kühltransporter holte der Manager, gemeinsam mit zwei ehrenamtlichen Helfern, die Lebensmittelspenden für die Kunden der Tafel ab. Gerd Hewing, der seit vielen Jahren die Dortmunder Initiative als Beiratsmitglied unterstützt, gewann dabei vollkommen neue Eindrücke vom Arbeitsalltag der Tafel.Gerd_Hewing_12_01_18.jpeg
Auf der Fahrt zu den Lebensmittelhändlern, gab es für den Manager die Gelegenheit, um sich mit den Mitarbeitern des Fahrdienstes auszutauschen. „Beeindruckend war für mich das große Engagement und die absolute Identifikation mit dem Dienst. Wenn man bedenkt, dass die Tafel mit ihren Mitarbeitern, den diversen Standorten und dem Fuhrpark, die Größe eines mittelständischen Unternehmens hat und dass die gesamte Umsetzung fast ausschließlich durch ehrenamtliche Helfer erfolgt, wird der Respekt vor der Leistung der Tafel und dem Team dahinter noch größer.“ betonte Gerd Hewing, der sich beeindruckt von dem Arbeits- und Teamgeist bei der Tafel zeigte.
Die Tagestouren im Fahrdienst sind optimal geplant, um sicherzustellen, dass die Ware noch am gleichen Tag an die Kunden der Tafel weitergegeben werden kann.
Auch von der reibungslosen Bereitstellung der Waren bei den Spenderfirmen war der Leiter der Mercedes-Benz Niederlassung angetan. „Alles ist sehr gut vorbereitet, man wird behandelt wie ein Kunde und es gibt immer ein freundliches Wort von den Mitarbeitern der Unternehmen. Man spürt dabei die Wertschätzung der Menschen für die Aufgabe der Tafel.“
Mit dem Ausladen der Lebensmittel in der Zentrale an der Osterlandwehr endete für Gerd Hewing gegen 13 Uhr ein interessanter und anstrengender Arbeitseinsatz.
Doch bevor sich der Manager auf den Weg in sein Büro der Mercedes-Niederlassung machte, suchte er noch das persönliche Gespräch mit der Mitarbeiterin, mit der er die Tagestour bestritten hatte. Die Eindrücke aus der Zusammenarbeit hatten ihn spontan dazu bewogen, der ehrenamtlichen Helferin und Logistikfachfrau ein Praktikum in der Dortmunder Mercedes-Benz Niederlassung anzubieten.
Ein weiterer Beleg dafür, wie wichtig auch die enge Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen für die Dortmunder Tafel ist.
Doch über diese spontanen Hilfestellungen hinaus, beteiligt sich die Dortmunder Niederlassung der Daimler AG regelmäßig mit anteiligen Fahrzeugspenden an dem Fuhrpark der Dortmunder Tafel. „Aufgrund der hohen Laufleistungen der Transporter stehen regelmäßig Investitionen im Fahrzeugbereich an. Da kommen sehr schnell Beträge im hohen fünfstelligen Bereich zusammen. Die Niederlassung spendet 50% der Anschaffungskosten, die andere Hälfte wird über Geldspenden anderer Sponsoren der Tafel aufgebracht“, beschreibt Rüdiger Teepe, 1. Vorsitzender der Tafel, das Finanzierungsmodell für den Fuhrpark und ist dankbar, mit Gerd Hewing einen engagierten Fürsprecher im Beirat des Vereins zu haben.

nach oben

 

Dortmund, 16. Juni 2011

Lidl-Pfandspende für die Dortmunder Tafel

Lidl_Pfandspende_11_06_16_web.JPGDie Lidl-Kunden haben mit Kleinstbeträgen Unglaubliches möglich gemacht: durch ihren Verzicht auf die Auszahlung des Pfandbetrages bei der Rückgabe leerer Pfandflaschen hat das Spendenvolumen nun drei Millionen Euro erreicht.
Seit März 2008 unterstützt Lidl die Tafeln mit diesem Pfandspendenprojekt. Über 5.000 Pfandautomaten in über 3.200 Filialen wurden mit einem Pfandspendenknopf ausgestattet. Bei der Rückgabe von Leergut können Kunden mittels Knopfdruck entscheiden, ob sie einen Teilbetrag oder den gesamten Pfandbetrag durch Knopfdruck an den Bundesverband Deutsche Tafel e. V. spenden möchten.
Stefan Schippers (Vertriebsleiter Lidl Regionalwirtschaft Unna) und Volker Schmidt (Verkaufsleiter Lidl Regionalwirtschaft Unna) brachten am 16. Juni einen schweren Scheck  von 10.000 Euro in die Dortmunder Tafel. Rüdiger Teepe (1.Vorsitzender der Dortmunder Tafel) nahm diese großzügige Spende mit Freude entgegen: "Lidl ermöglicht durch den Spendenknopf am Pfandautomaten jedem Kunden eine Spende zugunsten der Tafel. Wir können dieses Geld für dringende bauliche Maßnahmen einsetzen und bedanken uns bei der Lidl-Kundschaft und Lidl. Herzlichen Dank!"
Die Spendenüberbringer von Lidl spüren im Verkaufsraum der Tafel auch die Freude der anwesenden ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen. Nur wenig Zeit bis zum Verkaufsbeginn  und alle wissen, nur durch die Beteiligung der vielen Menschen kann die Tafel ihre Aufgabe erfüllen.

nach oben

 

9. Juni 2011

Bei der Tafel läuft's rund

Itabrand.09.06.120557___web.jpgDie Dortmunder Tafel startet mit eindrucksvollem Informationsmaterial die neue Werbekampagne für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. In der Auftaktveranstaltung am 09.06.2011 in der Tafelzentrale in der Osterlandwehr 31-35  wurde das professionell gestaltete Faltblatt vorgestellt. Die halbe Orange auf dem Titelblatt signalisiert eindringlich, worum es der Tafel geht: ohne ehrenamtlichen Einsatz wird aus der halben Orange keine ganze. Diese Einsicht wird zusätzlich durch den Text in der fehlenden Orangenhälfte verstärkt: "Ohne Ihre Hilfe wird´s nicht rund." Rüdiger Teepe (1. Vorsitzender) ist überzeugt, dass das Faltblatt alle an ehrenamtlichem Einsatz Interessierte eine hervorragende Informationshilfe bietet. "Besonders erfreut sind wir, dass das gesamte Material professionell gestaltet wurde von Dortmunder Agenturen. Wir danken Severine Ita und Petra Antwerpen von der ITABRAND GmbH für die ehrenamtliche Gestaltung des Faltblattes, Dietmar Bätzel von der Firma CoMoD-visual für die ehrenamtliche Gestaltung der neuen Homepage und Frank Neumann von der Zilla Medienagentur für die ehrenamtliche Beratung." Hans Joswig, Pressesprecher der Tafel, hebt hervor, dass auch der Weg der Dortmunder Tafel in die Öffentlichkeit eine runde Sache sei, nämlich durchgehend ehrenamtlich.

Das neue Informationsmaterial erklärt auf acht Seiten, wo Hände und der Kopf gebraucht werden: im Fahrdienst, Lager, Verkauf, Küche, Pforte, Büro und Öffentlichkeitsarbeit. Eindrucksvoll sind aber auch weitere Daten über die Tafel: Die Tafelfahrzeuge legen allein in einer Woche 3000 km zurück. Oder: die Hygiene-Richtlinien, die für die Tafel wie für jeden Lebensmittelbetrieb gelten, werden streng beachtet und sorgen z.B. für einen jährlichen Verbrauch von 240.000 Einweg-Handschuhen. Wie groß die Hilfe für Menschen in Not ist, ist aus einer weiteren Information abzulesen: 60 Tonnen Lebensmittel werden wöchentlich umgeschlagen und an Menschen mit geringem Einkommen in acht Ausgabestellen verteilt.

nach oben

 

8. Dezember 2010

Weihnachtspäckchen aus den Kitas in Mengede

P__ckchenaktion_Breisenbachstra__e.JPGFrau Röntgen, Leiterin des Familienzentrums Breisenbachstraße 24, hat nur einmal gefragt, Eltern und Kinder der Einrichtung haben begeistert "ja" gesagt. Es blieb aber nicht bei der Beschlusslage zur Beteiligung an der Weihnachtspäckchenaktion der Dortmunder Tafel, sondern in den vergangenen Wochen haben 140 Familien aus allen 9 Einrichtungen des Familienzentrums in Westerfilde, Östrich und Nette nach Weihnachtsgeschenken Ausschau gehalten und dann liebevoll kleine und größere Pakete gepackt. Die Grundidee dabei erläutert Frau Röntgen: "Bei den Kindern ist zu hundert Prozent angekommen: Schenken ist so schön wie beschenkt zu werden. Unsere Kinder haben sich mit Freude vorgestellt, wie sich andere freuen, wenn sie auspacken, was sie eingepackt haben."
Am Mittwochmorgen (08.12.2010) haben die Kinder mit ihren Erzieherinnen dann die vielen Päckchen und Pakete auf die erste Reiseetappe verabschiedet und Ansgar Wortmann von der Dortmunder Tafel alle zukünftigen Weihnachtsgeschenke für Bedürftige überreicht. Ansgar Wortmann bedankte sich mit einer kurzen Ansprache bei Frau Röntgen und ihren Kolleginnen für die Initiative, und den Kindern und ihren Eltern für die tätige Nächstenliebe:
"Wir setzen in der Weihnachtszeit unsere gute Partnerschaft mit dem Familienzentrum Breisenbachstraße fort. Die Tafel wird auch im nächsten Jahr mithelfen, die bestehende Kindertafel weiter zu ermöglichen."

nach oben
 

 

1. Dezember 2010

8000 Euro und 20 Päckchen von Weisbauer Elektronik

Am 6. Dezember findet um 12 Uhr in den Räumen der Weisbauer Elektronik-Vertriebsgesellschaft am Heiligen Weg 1 in Dortmund eine Spendenübergabe statt. Die Firma spendet in diesem Jahr insgesamt 8000 Euro (aufgestockt durch eine großzügige Spende der Eheleute Weisbauer). Gleichzeitig übergeben die Mitarbeiter der Firma im Rahmen der Aktion "Fröhliche Weihnachten für alle" des WDR und der Tafel rund 20 Weihnachtspäckchen für Kunden der Dortmunder Tafel. Herzlichen Dank für die großzügige Unterstützung!

nach oben

 

26. November 2010

Nikoläuse für die Dortmunder Tafel

DSCN1433web.JPG

Die beiden Unternehmer Jörg Hentschel und Julia Hauser, die mit Ihrem Dienstleistungsunternehmen in Dortmund ansässig sind, hatten Geschäftspartner und Kunden angesprochen, um gemeinsam mit Ihnen für alle Kinder und Jugendliche die seitens der Tafel betreut werden Nikoläuse zu organisieren. Gegenwertig betreut die Tafel in Dortmund 2.213 Kinder und Jugendliche. Das Ergebnis 1.275 Schokoladen-Nikoläuse kann sich sehen lassen und wurde am 26.11.2010 seitens der Tafel mit großer Freude entgegengenommen!
Die beiden von myPLUSPUNKT möchte sich bedanken bei allen, die sich bei dieser Aktion beteiligt haben! Auch die Tafel sagt herzlichen Dank!

nach oben

 

 

19. November 2010

Spende der Merck Finck Stiftung

Die Merck Finck Stiftung überreicht aus ihrer Unterstiftung HWW 900 Euro an die Dortmunder Tafel. Die Spende wird überreicht durch Bankdirektor Heinz Walter Tebrügge, Kuratoriumsmitglied der Merck Finck Stiftung.

 

11. November 2010

Weihnachtspäckchenaktion der Dortmunder Tafel

Die Dortmunder Tafel ruft auch in diesem Jahr zur Weihnachtspäckchenaktion auf. Ab 17. November werden die Weihnachtspäckchen entgegen genommen. Die Hauptsammelstelle ist die Filiale Haydnstraße in der Haydnstr. 45 – 47. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen die Päckchen mittwochs bis freitags in der Zeit von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr an. Auch am Samstag können dort Päckchen von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr abgegeben werden. In der Zentrale in der Osterlandwehr 31 – 35 und in weiteren vier Filialen können Päckchen abgegeben werden. Auf Nachfragen nach dem Inhalt der Päckchen empfiehlt die Leitung der Dortmunder Tafel: Konserven, Nudeln, Reis, haltbare Dauerwurst, Kaffee, Tee, Marmeladen, Nüsse, Plätzchen, Süßigkeiten, Suppen, Säfte und auch Drogerieartikel wie zum Beispiel Shampoo, Seife, Duschgel. Da Spielzeug und Kleidung ganz schwer altersgerecht verteilt werden kann, rät die Tafel von diesen Artikeln ab.
Rüdiger Teepe, 1. Vorsitzender der Dortmunder Tafel bittet die Dortmunder und Dortmunderinnen um Spenden für die Weihnachtspäckchenaktion: „Wir möchten möglichst vielen Bedürftigen eine Weihnachtsfreude ermöglichen. Darum hoffen wir auf viele Päckchenspenden!“ Die Weihnachtspäckchen werden ab 17. Dezember 2010 an Bedürftige ausgegeben. Alle weiteren Fragen beantwortet die Dortmunder Tafel in den üblichen Bürozeiten unter 0231 477 32 40 oder auch per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
 

nach oben

 

26. Oktober 2010

Großer Bahnhof nach Tafelsanierung
Der Knoten ist geplatzt

Am Sonntag, 24.10.2010 standen alle Stühle vor langen Tafeln im geschmückten Lagerraum der Dortmunder Tafel bereit: Die Dortmunder Tafel hatte alle Interessierten nach der langen Zeit der Sanierung zu Tisch gebeten. Viele Bürgerinnen und Bürger haben sich nicht lange bitten lassen. Sie haben die Gelegenheit genutzt und sich überzeugt: jetzt sieht alles viel schöner aus und ist sehr praktisch saniert. Der neue Verkaufsraum im ehemaligen Lager ist hell gekachelt, der Boden grün versiegelt und die Verkaufstheken sind für den Verkauf optimal aufgestellt. Das Lager befindet sich nun im ehemaligen Verkaufsraum mit allen günstigen Zugängen zu den Kühlräumen. Besonders schätzen die Mitarbeiter im Fahrdienst und Lager die größere Zufahrt der Tafel-LKW zum Lager. Außerdem ist durch einen weiteren separaten Zugang mit Überdachung der Publikumsverkehr bestens geregelt. Mit der neuen Pflasterung im Hofbereich erscheint die Sanierung mustergültig abgeschlossen.

Danksagung_Teepe__.JPGRüdiger Teepe hat sich bei den anwesenden Firmenvertretungen (Fa. Linneweber, Fa. Freundlieb, Busunternehmen TRD) für die geleisteten Arbeiten und Geldspenden mit einer Führung durch den Tafelbetrieb bedankt. Neuer Lagerraum, neuer Verkaufsraum, Pforte, Büro, Seminarraum und Reinigungsanlage für die Transportbehälter, sogar den Fahrradparkplatz hat Rüdiger Teepe gezeigt und im Vorbeigehen den innerbetrieblichen Aufbau der Tafel erläutert. Rüdiger Teepe: „ Wir sind besonders stolz auf die Beteiligung aller Mitarbeiter in den verschiedenen Entscheidungsgremien, die regelmäßig tagen. Dieser Organisationsaufbau trägt mit dazu bei, dass unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter verantwortungsbewusst, pünktlich und sorgfältig arbeiten.“  Die Firmenvertreter waren vom Umfang der Dortmunder Tafel sehr überrascht. Herr Fischer von dem Busunternehmen TRD: „Ich bin beeindruckt, wie viele Arbeitsbereiche in der Tafel nötig sind.“
Nach dem Rundgang durch die Tafelzentrale lud Rüdiger Teepe zum Imbiss im umdekorierten Lager ein. Die musikalische Untermalung durch das Dortmund Haarlem Trio unterstrich die heitere Stimmung des Tages.

Am Nachmittag fand ein gemütliches Beisammensein der ehrenamtlichen Tafelmitarbeiter und –mitarbeiterinnen statt. Die freuten sich, dass der Tafelbetrieb wieder ohne räumliche Einschränkungen stattfinden kann.
 

nach oben

 

7. September 2010

REWE hilft Dortmunder Tafel aus misslicher Lage
5000 Euro für dringende Sanierung der Zentrale - Spende sichert den Tafel-Betrieb

Die REWE Dortmund Großhandel e.G. erweist sich erneut als zuverlässiger Partner der Dortmunder Tafel. So überreicht REWE-Vorstandsmitglied Rudolf Helgers der gemeinnützigen Hilfsorganisation am 9. September einen Scheck über 5000 Euro. Mit diesem Geld wird die dringend notwendige Sanierung der Tafel-Zentrale in der Osterlandwehr unterstützt. Ohne diese Baumaßnahme hätte die Tafel ihren Betrieb in der bisherigen Form einstellen müssen, da Kellerräume sowie ein Kanalschacht einsturzgefährdet sind. REWE-Vorstandsmitglied Rudolf Helgers: "Wir stehen bereits seit sechs Jahren als starker Partner an der Seite der Dortmunder Tafel. Diese Organisation leistet eine immens wertvolle Arbeit für die Menschen unserer Stadt. Für uns als Unternehmen mit einem großen gesellschaftlichen Engagement ist es in so einer Situation selbstverständlich, dass wir Verantwortung übernehmen." Schätzungen zufolge versorgt die Dortmunder Tafel pro Woche insgesamt 10 000 Menschen.

DSCN1281_web.JPGIm Rahmen von Renovierungsarbeiten an der Dortmunder Tafel-Zentrale waren nach und nach immer mehr gravierende Mängel entdeckt worden. So stellte sich bei den Kontrollen im Vorfeld heraus, dass die Rohrleitungen in dem Domizil an der Osterlandwehr erneuert werden müssen. Gleiches gilt für die Abflüsse auf dem Hof bis hin zur Straße. Überdies sind sowohl der Kanalschacht, der nun neu gemauert werden muss, als auch die Decke des Kellers einsturzgefährdet. Letztere muss daher ganz aufgerissen werden. Neben der Verlegung neuer Versorgungsleitungen ist ferner die Sanierung des Hofes unumgänglich. Der Hof soll komplett gepflastert werden. Mit den umfangreichen Arbeiten ist bereits vor einigen Tagen begonnen worden. Sie sollen Anfang Oktober abgeschlossen sein.

"Ohne die Unterstützung der REWE Dortmund und anderer Sponsoren hätten wir dei umfassende Sanierung nicht stemmen können", berichtet Volker Geißler, hauptamtlicher Mitarbeiter der Dortmunder Tafel. Eine Sperrung der Tafel-Zentrale hätte wiederum schwerwiegende Folgen für die anderen sieben, über das ganze Stadtgebiet verteilten Tafel-Standorte gehabt. Volker Geißler dazu: "An der Osterlandwehr ist unser zentraler Logistik-Standort. Alle Lebensmittel laufen über diese Zentrale, werden hier eingelagert und kommissioniert. Wenn wir hier dicht machen müssten, wäre das fatal."

Bereits im vergangenen Jahr hatte die REWE Dortmund die Dortmunder Tafel mit einer Spende in Höhe von 10 000 Euro unterstützt. Mit dem Geld konnten haltbare Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Konserven, Mehl, Zucker, Salz oder Honig finanziert werden. Dies sind Artikel, die in den acht Ausgabestellen der Tafel dringend benötigt werden, aber bei den üblichen Spenden oft nicht vorhanden sind.

Neben der Dortmunder Tafel kommen auch regelmäßig zahlreiche andere gemeinnützige Projekte in den Genuss einer REWE-Unterstützung. So hat das familienfreundliche Unternehmen. im vergangenen Jahr über eine Stiftung insgesamt über 30 000 Euro für soziale Belange zur Verfügung gestellt. Neben groß angelegten Aktionen wie dem Sterntaler-Projekt in der Weihnachtszeit, bei dem REWE-Kunden Wünsche sozial benachteiligter Kinder erfüllen, konnte sich beispielsweise auch das Diakonische Werk über eine Zuwendung in Höhe von 2000 Euro freuen.

nach oben

 

30. August 2010

Runder Tisch an der Reinoldikirche
Soziale Vereine aus Dortmund laden ein

Am 4. September ist es wieder soweit: Auf dem Platz an der Reinoldikirche findet der Runde
Tisch statt, in diesem Jahr bereits zum 5. Mal in Folge.
Beim Runden Tisch haben Dortmunder Vereine und Institutionen, die sich im Armutsbereich
engagieren, die Möglichkeit, sich und ihre Arbeit der Öffentlichkeit vorzustellen. Auch über
die Möglichkeiten der ehrenamtlichen Unterstützung wird informiert. Die Aufgabenbereiche
der teilnehmenden Einrichtungen reichen von der Ausgabe von Lebensmitteln oder Warmen
Mahlzeiten an Bedürftige über Treffpunkte für Menschen ohne Dach über dem Kopf bis hin
zur aufsuchenden Hilfe.
In diesem Jahr sind dabei:
- die Beratungsstelle und der Brückentreff von der Zentralen Anlauf- und
Beratungsstelle für alleinstehende wohnungslose Frauen und Männer (Diakonie)
- die ökumenische Wohnungslosen-Initiative Gast-Haus statt Bank
- die Suppenküche Wichern im Wichernhaus
- die Heilsarmee Dortmund
- das Obdachlosencafé St. Reinoldi
- die Aidshilfe Dortmund mit der Drogenhilfeeinrichtung K!ck
- die ökumenische Initiative „Gemeinden laden ein – Sonntagsfrühstück für
Obdachlose“
- die Bahnhofsmission Dortmund
- die Mitternachtsmission (aufsuchende Sozialarbeit für Prostituierte und Opfer von
Menschenhandel)
- die Frauenübernachtungsstelle und das Bodelschwingh-Haus (Diakonie)
- komm-kids-com, Verein für eine ganzheitliche Betreuung von Kindern
- die Dortmunder Tafel
Um 12.00 Uhr wird der Runde Tisch von Udo Mager, Geschäftsführer der
Wirtschaftsförderung Dortmund, eröffnet.
Musikalisch wird der Runde Tisch begleitet von Peter Sturm und Eric Richards mit Swing-
Musik aus vergangenen Jahrzehnten.
Bei Kaffee und Kuchen, frischen Waffeln oder Bratwürstchen haben die Besucher die
Möglichkeiten, mit Mitarbeitern der verschiedenen Einrichtungen ins Gespräch zu kommen
und sich zu informieren.

Wir möchten Sie bitten, im Vorfeld der Veranstaltung nach Ihren Möglichkeiten auf den
Runden Tisch hinzuweisen, und laden Sie herzlich ein, uns zur Eröffnung um 12.00 Uhr zu
besuchen und über das Anliegen der verschiedenen Vereine und Institutionen zu berichten.

 nach oben

30. August 2010

Mit Moos was los in der Tafel

Im Juni hatte die Tafel die Schreckensmeldung verkündet, dass die dringend notwendige Sanierung der Tafel-Zentrale wesentlich umfangreicher und damit auch teurer als geplant werden würde. Die finanziellen Möglichkeiten der Tafel waren damit weit überschritten.
Erfreulich viele Menschen haben auf diese Meldung reagiert und die Tafel mit kleinen und großen Summen, mit Material und Arbeitskraft unterstützt. Sowohl Dortmunder Firmen wie auch viele Privatpersonen haben so ihre Solidarität mit der Dortmunder Tafel deutlich gemacht. Bislang sind 35.000 € Euro zusammen gekommen. Die erste Halle wurde bereits fertiggestellt, aktuell laufen die Arbeiten in der zweiten Halle auf Hochtouren. Mitte September starten die Verfüllung des gefährdeten Kellerraumes, die Pflasterung des Hofes und die Kanalarbeiten. Der Abschluss der Arbeiten ist dann für den 06.11.2010 vorgesehen. Bis dahin müssen die Kunden und Mitarbeiter der Lebensmittelausgabe noch im Ausweichquartier in der Haydnstraße bleiben. Nach der Fertigstellung ist mit dem Geld der Spender ein Riesenschritt für die Sicherstellung der Lebensmittelhygiene und für die Sicherheit getan.
Die Dortmunder Tafel dankt allen Spendern sehr herzlich für die großzügige Unterstützung und hofft auch weiterhin auf Spenden, um auch den Abschluss der Arbeiten finanzieren zu können! Nicht zuletzt dankt die Dortmunder Tafel natürlich auch all denen, die persönlich angepackt haben!

 nach oben

5. Juli 2010

Elterncafé und Kindertafel starten Obstprojekt an Oesterholz-Grundschule
Kindern ein gesundes Frühstück anbieten, Eltern zur Mitarbeit aktivieren und so einen Beitrag leisten zu Gesundheit und Ernährung – das sind die Ziele des neuen Obstprojekts, das das Elterncafé der Oesterholz-Grundschule gemeinsam mit der Kindertafel der Dortmunder Tafel ins Leben gerufen hat.

Jeden Mittwoch liefert die Kindertafel Obst und Gemüse in die Schule in der Dortmunder Nordstadt, so dass am nächsten Morgen um 8.00 Uhr fleißige Eltern mit der Arbeit beginnen können. Gemeinsam mit einigen Kindern, deren Unterricht erst später beginnt, werden die Vitaminbomben gewaschen und geputzt und in mundgerechte Stücke geschnitten.
„Kleingeschnitten essen die Kinder das Obst viel eher, als wenn wir ihnen einen ganzen Apfel hinlegen!“ wissen die Mütter. Gegen halb zehn werden dann die fertig zubereiteten Schüsseln in die Klassenräume gebracht, wo die Schüler schon sehnsüchtig darauf warten. „Mit unserem Obstprojekt zeigen wir, dass es noch mehr gibt als Süßigkeiten“, so Heike Hundeiker, Sozialpädagogin im Elterncafé und Mit-Initiatorin des Projekts. Und damit kommen sie offensichtlich sehr gut bei den Kindern an, denn häufig werden die Lehrerinnen auf dem Schulhof gefragt: „Wann ist denn wieder Obsttag? Auch die Gurken waren so lecker!“
Nach getaner Arbeit bleibt für die Eltern noch Zeit für ein Gespräch bei einer Tasse Kaffee, zum Austausch darüber, wo es Angebote wie Computer- oder Sprachkurse gibt, oder einfach nur zu einem netten Plausch. Manche Eltern gehen anschließend noch zu Angeboten des Elterncafés, z.B. zum Nähkurs oder zum Frauenfrühstück.

Das Elterncafé an der Oesterholz-Grundschule ist eines von 7 in der Nordstadt. Sie werden getragen von der Stadtteil-Schule e.V. und finanziert vom Regionalen Bildungsbüro, Schulverwaltungsamt der Stadt Dortmund.
Die Elterncafés sollen Eltern aktivieren und motivieren für die Teilnahme am schulischen Geschehen, um durch einen kontinuierlichen Kontakt zur Schule Krisensituationen und Schwierigkeiten gemeinsam besser zu bewältigen. Interessierte und hilfesuchende Eltern erhalten ein regelmäßiges Angebot zur Unterstützung von Erziehungsfähigkeit, Sprach- und Gesundheitsförderung sowie interessengeleitete Angebote. Sie stellen Kontakte zwischen den Eltern und weiteren Institutionen und Beratungseinrichtungen her.

Frau Hundeicker, Elterncafé (li), Frau Geise, Oesterholz-Grundschule (Mitte), Herr Teepe, Dortmunder Tafel (re)Die Dortmunder Tafel führt unter dem Dach der Kindertafel seit drei Jahren erfolgreich Projekte zu
gesunder Kinderernährung durch. So gibt es in verschiedenen Einrichtungen Koch-AGs und Mutter-Kind-Kochkurse. „Wir möchten nicht einfach nur etwas gegen akuten Hunger tun, sondern nachhaltig eine Veränderung von Eß-Gewohnheiten anstoßen. Dazu ist es so wichtig, auch die Eltern an den Projekten zu beteiligen.“ sagt Rüdiger Teepe, Vorsitzender der Dortmunder Tafel.

„Die Zusammenarbeit zwischen unserem Elterncafé, Schule und Kindertafel funktioniert sehr gut“,
freut sich Frau Geise, Direktorin der Oesterholz-Grundschule. Nicht nur bei der Bereitstellung der Lebensmittel für den Obsttag. Ein Vater zum Beispiel engagiert sich beim Obstprojekt, ist aber auch ehrenamtlich bei der Dortmunder Tafel tätig. Auch hat Frau Hundeiker schon zwei Vorlesepaten für die Nordstadt in der Dortmunder Tafel gefunden. Das Obstprojekt ist somit ein gutes Beispiel für die gelingende Kooperation verschiedener sozialer Einrichtungen in der Nordstadt.

Foto: Frau Hundeiker, Elterncafé (li), Frau Geise, Direktorin der Oesterholz-Grundschule (Mitte), Herr Teepe, 1. Vorsitzender der Dortmunder Tafel e.V. (re)

nach oben

 

22. Juni 2010

Baumaßnahmen in der Dortmunder Tafel sind große finanzielle Herausforderung - Immer neue Schäden kommen zum Vorschein
Tafel ist dringend auf Spenden angewiesen

 

Am 27. April begannen in der Zentrale der Dortmunder Tafel lange geplante Renovierungsmaßnahmen. Geplant war, Boden und Wände zu sanieren, an denen der Zahn der Zeit heftig genagt hatte. Auf diese Weise sollte auch der nötige Standard für die Hygiene in Lebensmittelbetrieben sichergestellt werden.

Im Vorfeld wurden sicherheitshalber auch die Abflüsse im Boden kontrolliert, um nicht später evtl. den neuen Boden direkt wieder aufreißen zu müssen. Leider stellte sich dabei heraus, dass die Rohrleitungen zum großen Teil bereits in sich zusammengefallen waren und komplett erneuert werden müssen. Bereits dadurch steigen die Sanierungskosten und verzögern sich die Arbeiten.

Im gleichen Zuge wurden auch die Abflüsse auf dem Hof bis hin zur Straße durchgecheckt. Auch sie sind marode, der Kanalschacht droht ebenfalls einzustürzen und muss neu gemauert werden.

Vor dem Rolltor auf dem Lagerhof befindet sich ein Kellerraum mit Versorgungsleitungen. Auch diese Leitungen müssen erneuert werden. Dabei zeigte sich außerdem, dass die Decke dieses Kellers langfristig nicht mehr sicher ist. Da an dieser Stelle alle Tafel-Fahrzeuge mehrmals täglich auf den Hof fahren, muss dieser Schwachpunkt allerschnellstens behoben werden: Die Decke muss aufgerissen, der gesamte Keller verfüllt und dann die Leitungen neu verlegt werden.

Nach all diesen Arbeiten ist die Asphaltschicht auf dem Hof dann so häufig geflickt worden, dass auch der Hof selber grundlegend saniert werden muss. Schon jetzt gibt es so viele Flickstellen und Unebenheiten, dass die Hubwagen im laufenden Betrieb sehr häufig defekt sind, weil die Rollen mit den Unebenheiten nicht zurecht kommen. So wird die Tafel nicht darum herumkommen, auch den gesamten Hof neu pflastern zu lassen.

Während all dieser Baumaßnahmen ist der Tafel-Betrieb in der Zentrale stark eingeschränkt. Für die Mitarbeiter sind viele Wege länger geworden, weil ständig an irgendeiner Stelle gebaut wird, Lärm und Staub beeinträchtigen den Alltag. Die Lebensmittel-Ausgabe ist mit Baubeginn in die Haydnstraße verlegt worden, wo jetzt unter sehr beengten Bedingungen zwei Ausgaben nebeneinander stattfinden. Die Mitarbeiter tragen diese Belastungen in bester Weise mit, weil alle wissen, dass nur so die Zukunft der Tafel sicherzustellen ist.

Spenden unter dem Stichwort "Sanierung", Kontonummer 1162861, BLZ 44050199, Sparkasse Dortmund

nach oben

 

29. April 2010

Mit Bagger und Stemmeisen gegen den Zahn der Zeit
Tafel renoviert Böden und Wände in der Tafel-Zentrale

10_04_27_Umbaustart_Tafelzentrale_klein.jpgEinmal im Leben Bagger fahren - diesen Traum erfüllte sich Tafel-Vorstand Rüdiger Teepe und gab das Startzeichen für die umfangreichen Renovierungsarbeiten in der Tafelzentrale. In den kommenden zwei Monaten werden im Laden und Lager in der Osterlandwehr zunächst Böden und Wände aufgestemmt und das Abflusssystem erneuert. Die Arbeiten übernehmen überwiegend ehrenamtliche Mitarbeiter der Dortmunder Tafel. „Wir hoffen, dass wir keine bösen Überraschungen erleben und die Arbeiten in der geplanten Zeit beenden können“, sagt Rüdiger Teepe.

Während der Umbauarbeiten findet die Lebensmittelausgabe vorübergehend in der Tafel-Filiale in der Haydnstraße 45 – 47 statt. Lebensmittel werden dort dienstags bis freitags von 13:30 bis 15:30 Uhr, und am Samstag von 11:30 bis 13:30 Uhr verteilt.

nach oben

 

21. April 2010

Ausgabestelle der Dortmunder Tafel-Zentrale weicht in die Filiale Haydnstraße aus
Lager und Laden in der Osterlandwehr werden umfassend renoviert

Aufgrund von Umbauarbeiten zieht die Ausgabestelle der Dortmunder Tafel vorübergehend von der Osterlandwehr in die Haydnstraße um. Ab Dienstag, 27. April, findet der Verkauf von Lebensmitteln dienstags bis freitags von 13:30 bis 15:30 Uhr, und am Samstag von 11:30 bis 13:30 Uhr in der Tafel-Filiale in der Haydnstraße 45 - 47 statt. Für die Kunden der Tafel in der Haydnstraße ergeben sich keine zeitlichen Veränderungen bei der Ausgabe.

In der Zentrale der Dortmunder Tafel an der Osterlandwehr müssen im Lager und Laden dringend Wände und Boden saniert werden. Zusätzlich wird auch das Abflusssystem in beiden Räumen erneuert. Ein Großteil der Renovierungsarbeiten wird dabei in Eigenleistung durch ehrenamtliche Mitarbeiter übernommen. Rund zwei Monate werden die Arbeiten dauern, in denen das Lager weiterhin in der Tafelzentrale in der Osterlandwehr bleibt.

nach oben


27. März 2010

Bunter Benefizabend bringt 3.500 Euro für die Tafel
„Musik trifft Kabarett“ mit Fritz Eckenga und Romberg Klezmer

„Warum ist die Glühbirne verboten und Guido Westerwelle Außenminister?“ Mit solchen philosophischen Themen und weiteren Anekdoten sorgte Fritz Eckenga gemeinsam mit der Musikgruppe Romberg Klezmer für einen unterhaltsamen Dienstag-Abend – im Sinne der guten Sache: Denn die Einnahmen kamen der Dortmunder Tafel zugute. Mehr als 250 Besucher im Forum des Mallinckrodt-Gymasiums ließen rund 3.500 Euro in die Kassen des mildtätigen Vereins fließen.

Musik_trifft_Kabarett_klein.jpg

Fritz Eckenga brachte nicht nur Ausschnitte aus seinem aktuellen Programm, sondern auch ältere Klassiker. In Anbetracht des Ortes machte Eckenga sich auch für die Bildung seines Publikums stark und unterrichtete es in den grammatikalischen Feinheiten des „Ruhrisch“. Den musikalischen Teil des Abends bestritten Romberg Klezmer und schlugen in besonderer Vielfalt und leidenschaftlicher Intensität einen weiten Bogen durch die jiddische Musikkultur. Vertonte Gebete, Tangoklänge oder die musikalische Inszenierung über das Verzehren eines Apfelkuchens sorgten für eine stimmungsvolle Atmosphäre im Mallinckrodt-Gymnasium. Nach über zwei Stunden wurden die Künstler mit lang anhaltendem Applaus von der Bühne verabschiedet und entließen die Zuschauer mit dem guten Gefühl, der Dortmunder Tafel finanziell geholfen zu haben. Eine Fortsetzung des Benefizabends im kommenden Jahr ist sicherlich nicht auszuschließen.

nach oben


22. März 2010

Tafel-Vorstand bleibt an Bord

 Der Vorstand der Dortmunder Tafel ist auf der diesjährigen Mitgliederversammlung einstimmig im Amt bestätigt worden. Rüdiger Teepe als erster Vorsitzender, Ludger Drebber als zweiter Vorsitzender sowie Gerd Kister als Kassenwart legten den anwesenden Mitgliedern eine eindrucksvolle Bilanz vor Tafel_Vorstand_10_03_17_klein.jpgund bedankten sich nach den Wahlen für das entgegengebrachte Vertrauen.

Neu besetzt wurde das zuletzt verwaiste Amt der Schriftführerin. Barbara Binhold wurde hierbei einstimmig in ihr Amt gewählt. Neben einem ehramtlichen Engagement bei der Dortmunder Tafel, wo Barbara Binhold die Schulungen im Bereich Gesundheit und Hygiene übernimmt, ist sie im Hauptberuf beim Gesundheitsamt im Hochsauerlandkreis tätig.

nach oben

 

12. März 2010

Dortmunder Tafel sucht helfende Hände
Informationsabend für Interessierte am 18. März 2010

Die Dortmunder Tafel sucht neue ehrenamtliche Mitarbeiter. Insbesondere die Bereiche Fahrdienst, Lager und Laden benötigen Unterstützung. Für alle Interessierten bietet die Dortmunder Tafel am Donnerstag, 18. März 2010, einen Informationsabend um 18 Uhr in der Tafel-Zentrale, Osterlandwehr 31 - 35. „Wir freuen uns über jede helfende Hand, denn Ehrenamt ist auch immer wieder flüchtig“, sagt Tafelvorstand Rüdiger Teepe.

Aktuell arbeiten weit über 400 ehrenamtlichen Mitarbeiter für die Dortmunder Tafel in den verschiedensten Bereichen und stellen dabei durchschnittlich fünf Stunden ihrer Zeit in den Dienst der guten Sache. Dabei ist die Zufriedenheit der Ehrenamtlichen sehr groß, schließlich leisten sie einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag – entsprechend dem Motto: "Die Not lindern. Jetzt! Nicht irgendwann!"

nach oben

 

10. März 2010

Start der Krabbeltafel

Zahlreiche Studien belegen es: Kinder in Deutschland leiden im Vergleich zu Erwachsenen besonders unter Armut. So hat die Dortmunder Tafel schon seit einiger Zeit das Projekt Kindertafel ins Leben gerufen, die die persönliche Lebensqualität von Kindern aus benachteiligten Familien verbessern sollen.
Krabbeltafel_klein.JPGAnfang März startet nun die Dortmunder Krabbeltafel – ein neuer Baustein im Bereich des Kindertafel-Projektes. In der Kindertagesstätte Stollenstraße erhalten Mütter mit Kleinkindern unter drei Jahren einmal wöchentlich Tipps zum Umgang mit Lebensmitteln und zur gesunden Ernährung. Gemeinsam mit pädagogischer und hauswirtschaftlicher Hilfe werden Schulungen zum Thema Kochen oder Hygiene angeboten.
Unterstützung erhält die Krabbeltafel durch die Stiftung ProFiliis mit Sitz in Dortmund, die vor gut einem Jahr gegründet wurde, und sich die Unterstützung und Förderung von Kindern und Jugendlichen zur Aufgabe gemacht hat. ProFiliis unterstützt die Krabbeltafel mit einer einmaligen Sachspende in Höhe von 500 Euro sowie durch die Übernahme der laufenden Kosten von bis zu 2.500 Euro im Jahr.

Die Übergabe der Sachspende erfolgt im Rahmen des Projektstarts am Mittwoch, 10. März, um 11 Uhr in der Kindertagesstätte Stollenstraße. Neben Tafelvorstand Rüdiger Teepe nehmen auch Thomas und Cornelia Schieferstein von der Stiftung ProFiliis an der Übergabe teil.

nach oben

 

1. März 2010

Goeke-Spenden für die Kindertafel

„Wer feiern kann, kann auch spenden!“, so Andreas Heiermann, Geschäftsführer der Goeke GmbH. Anlässlich der diesjährigen Skihüttenparty des druckenden Systemhauses wurden seitens der Kunden 7.600 Euro gespendet. Die Spende kommt dem Projekt Kindertafel der Dortmunder Tafel zugute.

Goeke_klein.JPGUnter dem Dach der Kindertafel finden sich verschiedene Projekte, die die Versorgung von Kindern aus benachteiligten Familien verbessern sollen. Im Rahmen des Projektes Kindertafel werden verschiedene Einrichtungen mit Lebensmitteln versorgt. Mütter erhalten darüber hinaus einmal wöchentlich Tipps zum Umgang mit Lebensmitteln und zur gesunden Ernährung. Gemeinsam mit pädagogischer und hauswirtschaftlicher Hilfe werden Schulungen zum Thema Hygiene oder Kochen angeboten.

Foto: Andreas Heiermann von Goeke und Tafelvorstand Rüdiger Teepe freuen sich mit den Kindern aus der Kita Dürener Straße über die Spende.

nach oben

 

22. Februar 2010

Kabarett und Klezmer für die Dortmunder Tafel

Benefiz-Abend mit Fritz Eckenga und Romberg Klezmer am 23. März 2010

Musik trifft Kabarett. Ruhrpott-Kabarettist Fritz Eckenga und die Klezmer-Gruppe Romberg Klezmer präsentieren am Dienstag, 23. März, im Forum des Mallinckrodt-Gymnasiums kabarettistische und musikalische Höhepunkte zugunsten der Dortmunder Tafel. Die Eintrittskarten für den Benefizabend kosten 15 Euro und sind ab sofort in der Geschäftsstelle der Ruhr-Nachrichten, Westenhellweg 86-88 und in der Zentrale der Dortmunder Tafel, Osterlandwehr 31-35 erhältlich.

eckenga_1.jpgAlle Einnahmen des Abends kommen der Dortmunder Tafel zugute. Seit über fünf Jahren sammelt die Tafel Lebensmittel, die aus verschiedenen Gründen im Handel nicht mehr verkauft werden und verteilt diese unbürokratisch an fast 10.000 Bedürftige in Dortmund, die auf diese Weise ein Zubrot erhalten.

Fritz Eckenga ist ständig unterwegs und macht am 23. März Station im Mallinckrodt-Gymnasium. Der Ur-Dortmunder ist nicht nur als Kabarettist und Kolumnist viel beschäftigt und weit über die Stadtgrenzen bekannt. Auch als freier Autor, Dichter und leidenschaftlicher Fußballanhänger ist er immer im Einsatz. Mit vielen seiner Figuren, die wie der Bademeister oder Baumarktleiter Kultstatus genießen, zeichnet Eckenga mit seinem Wortwitz ein lebendiges Bild des Ruhrgebietes.

Romberg Klezmer präsentieren im aktuellen Programm Musik die tanzt, singt, Freude und Trauer des Lebens zum Ausdruck bringt. Vor 15 Jahren wurde die Gruppe von der Dortmunder Kulturbühne gegründet und würdigt die musikalische jüdische Kultur in besonderer Vielfalt und leidenschaftlicher Intensität. Zur Gruppe gehören: David Orievski (Violine), Django Kroll (Kontrabass), Jürgen Schröder (Klarinette), Peter Sturm (Gesang), Staffanie Jannati (Gesang, Violine, Cello) und Bernd Rosenberg (Akkordeon).Presse_Foto_Rokle.jpg

nach oben

 

18. Februar 2010

Neue Heizungsanlage im Laden der Dortmunder Tafel

Die Fa. Hartwig & Schwibbe GmbH wurde Mitte 2009 gebeten, ein Angebot für die Beheizung der Lebensmittelausgabe zu erstellen. Fa. Hartwig & Schwibbe machte sich daraufhin Gedanken, ein besonders kostengünstiges Angebot abzugeben. H & S kontaktierte Fa. Herbert Heldt KG, um Sonderkonditionen auszuhandeln bzw. eine kostenlose Beteiligung zu erreichen. Heizung_klein.JPGFa. Heldt sagte zu, alle Anschlussmaterialien kostenlos zu liefern sowie in Zusammenarbeit mit der Fa. Wolf, die Lufterhitzer kostenlos zu liefern. H & S und Fa. Heldt versuchten, den Wärmeerzeuger besonders günstig einzukaufen. Fa. Junkers war bereit, zusätzlich 20 % Rabatt zu gewähren. H & S zahlte die Differenz. Die Montagekosten wurden durch Spenden der Mitarbeiter (jeder Mitarbeiter spendete 1,5 Stunden, 2 Mitarbeiter 3 Stunden, 1 Mitarbeiter einen Urlaubstag, 1 Mitarbeiter 5 Tage!!!, der Meister mit seinem Sohn einen Samstag, die Angestellten verzichteten auf Überstundenvergütungen), die Firma H & S spendete etwa 30 Arbeitsstunden.
Fa H & S kontaktierte die anderen Gewerke, um auch hier kostenlose Dienstleistungen zu erhalten: KH-Bau, K. Holtrup, Werne – Maurerarbeiten
Bedachungen Böcker, Dortmund – Dachdeckerarbeiten
Elektro Heine, Dortmund – Elektroarbeiten

Das Endergebnis: eine Heizungsanlage ohne Kosten für die Dortmunder Tafel.

nach oben

 

27. Januar 2010

25 Jahre Contidata - 2500 Euro für die Tafel

Im Rahmen des 25-jährigen Firmenjubiläums spendet die contidata Datensysteme GmbH 2.500 Euro an die Dortmunder Tafel. Den symbolischen Scheck nimmt der Tafelvorsitzende Rüdiger Teepe am Mittwoch, 27. Januar, aus den Händen von Geschäftsführer Werner Genter und Prokurist Burghard Genter entgegen.100127_Spenden__bergabe_Contidata_klein.jpg

Als Hersteller von bargeldlosen Zahlungssystemen in der Gemeinschaftverpflegung hat contidata einen engen Bezug zu Kantinen und Großküchen. „Wir haben bewusst auf eine Jubiläumsgala verzichtet und fanden es nahe liegender, eine Spende der Dortmunder Tafel zukommen zu lassen“, sagt Geschäftsführer Werner Genter.

 

von links: Werner Genter, Rüdiger Teepe, Gerd Kister, Burghard Genter

nach oben

 

26. Januar 2010

JobCenterARGE Dortmund eröffnet der Tafel neue Räume

Die JobCenterARGE Dortmund konnte durch die Finanzierung von Arbeitsgelegenheiten der Dortmunder Tafel e.V. neue Räume ermöglichen. Durch die Maßnahme der ARGE steht der Dortmunder Tafel e.V. jetzt die 2. Etage im Erweiterungsbau in der Osterlandwehr 31-35 zur Verfügung.

„Es freut mich sehr, dass hier in einem gemeinsamen Projekt viele vorher arbeitslose Menschen ihre Qualifikationen im Handwerk unter Beweis stellen und ausbauen konnten“, so Frank Neukirchen-Füsers, Geschäftsführer der JobCenterARGE Dortmund.

Durch die Mitarbeiter, die in einer Arbeitsgelegenheit in Entgeltvariante beschäftigt waren und tariflich entlohnt wurden, sind etliche Gewerke erstellt worden. Ihre Arbeiten gingen von Fassadensanierung und Wärmedämmung, Fliesenlegerarbeiten, Malerarbeiten bis zum Einbau neuer Türen und umfangreichen Trockenbauarbeiten.

„Ohne das Engagement der JobCenterARGE Dortmund wäre dieses Projekt für uns nicht realisierbar gewesen. Wir ziehen aus diesem Projekt ein durchweg positives Fazit und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit“ bestätigt Rüdiger Teepe, Vorsitzender der Tafel e.V.

Durch den Ausbau der zweiten Etage stehen der Dortmunder Tafel e.V. 180m² mehr Flächen zur Verfügung. Diese werden für Fortbildungen, Schulungen, Nachbarschaftstreffen und vieles andere mehr genutzt.

Seitens der JobCenterARGE Dortmund wurden insgesamt rd. 165.000 € an Maßnahmekosten in den Ausbau der 2. Etage des Erweiterungsbaues investiert.

Die Teilnehmer wurden berufsspezifisch qualifiziert. Die Umbaumaßnahme erstreckte sich von Juni 2008 bis Dezember 2009.

Dabei wurde das Ziel, der Dortmunder Tafel e.V. dringend benötigte Räume zu erstellen und langfristig durch eine Wärmedämmung des Gebäudes die Energiekosten der Tafel zu senken, voll erreicht.

nach oben

 

19. Januar 2010

Materna GmbH spendet 5000,- Euro

Die Materna GmbH führt ihr vielfältiges soziales Engagement in Dortmund mit einer Spende von 5.000 Euro an die Dortmunder Tafel fort. Den symbolischen Scheck überreichen die geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Winfried Materna und Helmut an de Meulen am Dienstag, 19. Januar, an Tafelvorstand Rüdiger Teepe.
100119_Spende_Materna_1.jpg
Seit drei Jahren ist Winfried Materna Schirmherr der Dortmunder Tafel und weiß um die Bedeutung der Tafel im Kampf gegen die Armut: „Die Tafeln sind in Deutschland eine der größten sozialen Bewegung und helfen Bedürftigen, wo es wirklich nötig ist. “

Foto: Winfried Materna, Gerd Kister, Rüdiger Teepe, Helmut an de Meulen (von links)

nach oben